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GötterFunke der neue Roman von Marah Woolf

» Sag das nie wieder, hörst du?
Hast du verstanden, Jess? «

Seine Stimme klang drohend
und seine Augen glitzerten vor Zorn.

»Liebe mich nicht.«

Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in einem Camp in den Rockys. Sich zu verlieben stand nicht auf ihrem Plan. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat mit Zeus eine Vereinbarung getroffen, auf deren Erfüllung er seit Jahrhunderten hofft. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen – auch wenn es Jess das Herz kostet?

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GötterFunke: Roman, Hörbuch und E-Book

GötterFunke Leseprobe

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Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Marah Woolf, Autorin der MondLichtSaga und eine der erfolgreichsten Selfpublisherinnen Deutschlands, jetzt erstmals in einem deutschen Verlag!

Die Karte vom Camp

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Der Götterstammbaum

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Glossar - Die Götter

Ich würde gerne ein paar Dinge erklären, die ihr sicher schon immer über griechische Götter wissen wolltet, und einige Dinge erzählen, die ihr gar nicht wissen könnt, weil ich sie mir ausgedacht habe. (MARAH WOOLF)

Prometheus

Ein Titanensohn, der sich nicht am Kampf gegen die Götter beteiligt hat und trotzdem zwischen die Fronten geraten ist. Zeus war wütend auf ihn, weil er die Menschen erschaffen und ihnen das Feuer gebracht hatte. Aber das war nicht sein schlimmster Frevel. Nach dem Sieg über die Titanen wollte Zeus, dass Prometheus sich ihm unterwirft und ihm verrät, wer die Macht haben könnte, ihn zu stürzen. Prometheus fühlte sich seinem Vater verpflichtet und wollte Metis nicht verraten. Zur Strafe ließ Zeus ihn von Hephaistos an den Kaukasus schmieden. Jede Nacht fraß der Adler Ethon von seiner Leber, bis Herakles diesen tötete und Prometheus befreite. Der Ring mit dem kleinen Stein, den Prometheus am Finger trägt, ist immer noch ein Symbol seiner Unterwerfung. In GötterFunke hat Prometheus nur noch einen Wunsch: Er möchte seine Unsterblichkeit aufgeben und Mytikas verlassen. Aber nur wenn er ein Menschenmädchen findet, das ihm widersteht, wird Zeus ihm diesen Wunsch erfüllen. Zeus ist fest davon überzeugt, dass dieses Mädchen nicht existiert.

Zeus

Den obersten Göttervater kennt wohl jeder. Dummerweise wird er oft darauf reduziert, dass er seine Finger nicht von den Frauen lassen konnte, denken wir nur an Europa oder Leda. Seine Fähigkeit, sich zu verwandeln, machte es ihm natürlich leicht, sich den Frauen zu nähern. Allerdings sind mittlerweile ein paar Tausend Jahre ins Land gegangen und auch ein Gott wird irgendwann vernünftiger. Deshalb ist der Zeus in GötterFunke ein sympathischer Mann, der versucht, seine Familie zusammenzuhalten, und der seine Jugendsünden bereut.

Hera

Zeus’ Ehefrau kommt in den meisten Sagen nicht besonders gut weg. Sie wird als zickig und chronisch eifersüchtig dargestellt. Aber welche Ehefrau wäre das nicht, wenn ihr Mann ständig hinter anderen Frauen her wäre? In GötterFunke steht Hera über diesen Dingen und kümmert sich liebevoll um Zeus’ Kinder, und zwar nicht nur um die gemeinsamen. Ihr wäre es lieber, wenn sie Mytikas nicht mehr verlassen müssten. Aber Zeus hat nun mal diesen Deal mit Prometheus geschlossen, und auch wenn Hera nicht glaubt, dass ihr Mann sie noch mal betrügen würde, lebt sie doch nach dem Motto »Vorsicht ist besser als Nachsicht« und begleitet ihn alle einhundert Jahre in die Welt der Menschen.

Hermes

Der Götterbote ist unter anderem der Schutzgott der Reisenden, der Diebe und der Redekunst. Er fungiert als Zeus’ Sprachrohr und bringt die Seelen verstorbener Menschen in den Hades. In GötterFunke führt er zudem die Chronik der Götter, damit keine Erinnerung und kein Geschehen verloren gehen. Er kann es natürlich nicht lassen, die Chronik mit eigenen Bemerkungen auszuschmücken, und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

Kassandra

Sie war die Tochter der Hekabe und des trojanischen Königs Priamos. Zu ihren Geschwistern zählen Hektor und Paris. Wegen ihrer Schönheit erhielt sie von Apoll die Gabe der Weissagung. Er verfluchte sie jedoch, weil sie nicht auf seine Versuche, sie zu verführen, eingegangen war. Seitdem schenkte niemand ihren Weissagungen mehr Glauben. Später bereute Apoll diese Tat und ließ Kassandra als Wölfin weiterleben. Sie ist in GötterFunke seine Begleiterin.

Kalchas

Während des Trojanischen Krieges diente er den Griechen als offizieller Seher. Auch er erhielt diese Gabe von Apoll. Er starb, als er auf einen Seher traf, der fähiger war als er. In GötterFunke ließ Apoll ihn ebenfalls als Wolf weiterleben. Kalchas ernennt sich selbst zu Jess’ Beschützer.

Iapetos

Der Vater des Prometheus und des Epimetheus liebte Metis und konnte Zeus nie verzeihen, dass dieser sie verschluckt hatte. In GötterFunke wird er sich entscheiden müssen, ob er auf Agrios’ Seite steht oder an der Seite von Zeus gegen den Sohn seiner Geliebten kämpft, den er jahrhundertelang großgezogen hat.

Metis

Nur wenigen Göttern ist die Gabe, sich in andere Wesen zu verwandeln, gegeben. Metis gehörte zu ihnen. So gelang es ihr lange Zeit, Zeus zu entkommen, als dieser sie zu seiner Geliebten machen wollte. Aber Zeus überlistete sie und kam zu ihr in der Gestalt ihres Geliebten Iapetos. Das Orakel von Delphi hatte Prometheus geweissagt, dass der Sohn der Metis Zeus stürzen und deren Tochter ihm ebenbürtig sein würde. Als Zeus von der Weissagung erfuhr, fraß er die schwangere Metis auf, die die Gestalt einer Fliege angenommen hatte. Der Sohn, mit dem Metis gleichzeitig schwanger war, wurde nicht befreit, blieb ungeboren und unbenannt. Das dachte Zeus jedenfalls. In der Welt von GötterFunke brachte Metis ihren Sohn Agrios in der Dunkelheit des Tartaros zur Welt und gab ihn in Iapetos’ Obhut. Dieser musste ihr schwören, ihren Sohn vor Zeus zu verbergen und zu schützen. Metis gehört zu den Okeaniden, da sie eine Tochter von

Okeanos

und Tethys ist. Sie unterstützte Zeus bei seinem Versuch, seine Geschwister zu befreien, die Kronos verschlungen hatte. Dank eines von Metis gebrauten Tranks erbrach Kronos seine Kinder schließlich wieder. Wenn sie geahnt hätte, wie Zeus ihr diesen Gefallen lohnen würde, hätte sie ihn wahrscheinlich zum Teufel geschickt.

Agrios

Er ist der Sohn der Metis und des Zeus und wurde angeblich nie geboren. In GötterFunke brachte Metis ihn jedoch zur Welt und versteckte ihn vor Zeus, bevor dieser sie verschluckte. Der Name Agrios bedeutet »wild«. Denn genau das ist er: Aufgewachsen fernab jeglicher Kontakte zu anderen Göttern und in absoluter Dunkelheit, wurde er zum Albino und begann, die Götter zu hassen. Weder Iapetos, sein Ziehvater, noch Prometheus ahnten, dass Gaia ihm die Geschichte seiner Herkunft erzählt hatte. Sie offenbarte ihm die Prophezeiung und hetzte ihn gegen seinen eigenen Vater auf. Agrios versucht, die Macht der zwölf olympischen Götter zu brechen und ein neues Zeitalter einzuläuten. Ob ihm dies gelingen wird, hängt davon ab, wen er auf seine Seite ziehen kann.

Apoll

Er ist der schönste der Götter. Der Gott der Künste, der Weissagung und der Heilkunst. Er ist der Sohn des Zeus und der Titanin Leto. Seine Zwillingsschwester ist Artemis. Obwohl Apoll wunderschön ist, war es ihm nie vergönnt, eine Frau zu finden, die ihn liebte. In GötterFunke stellt sich heraus, dass er überaus charmant ist.

Athene

Athene, die Lieblingstochter des Zeus und der Okeanide Metis. Sie ist die Göttin der Weisheit und des Kampfes und ist klüger als die meisten anderen Götter. Deshalb hat sie den größten Einfluss auf ihren Vater. Der Legende nach wuchs Athene in Zeus’ Kopf heran, nachdem dieser ihre Mutter Metis verschlungen hatte. Eines Tages bekam der Göttervater große Kopfschmerzen und befahl Hephaistos, seinen Kopf zu spalten. Als dieser dem Wunsch nachkam, sprang Athene in voller Rüstung heraus. Sie war es auch, die Prometheus dabei half, die Menschen zu erschaffen. Agrios ist ihr Zwillingsbruder.

Gaia

Sie ist die personifizierte Mutter Erde und eine der ersten Göttinnen. Gaia entstand aus dem Chaos und zeugte mit Uranos die Titanen. Sie überredete Kronos, seinen eigenen Vater zu entmannen, und half Zeus wiederum, Kronos zu stürzen. Was liegt näher, als dass sie jetzt Agrios gegen seinen Vater aufhetzt? Mutter Erde hat Zeus nie verziehen, dass er ihre Kinder, die Giganten und Titanen, in den Tartaros sperrte und dass die Menschen ihn mehr anbeten als sie.

Diafani

Jess ist eine Diafani. Diese gibt es nur in GötterFunke. Das Wort geht auf das Adjektiv diafanis zurück, was auf Deutsch so viel wie durchsichtig bedeutet. Früher gab es deutlich häufiger Diafani. Die Welt der Götter ist für sie sichtbar. Anders als normale Sterbliche vergessen sie ihre Begegnungen mit den Unsterblichen nicht. Diafani haben die Aufgabe, ihre Begegnungen mit den Göttern niederzuschreiben und dafür zu sorgen, dass diese eben nicht in Vergessenheit geraten. Alle Sagen der griechischen Mythologie wurden durch einen oder eine Diafani überliefert. Homer ist wohl der bekannteste von ihnen. In GötterFunke bittet Zeus nun Jess, diese Aufgabe zu übernehmen und über seine Auseinandersetzung mit Agrios zu berichten.

Horen

Die Horen sind unter anderem die Göttinnen der Jahreszeiten und der Ordnung. Sie sind Töchter des Zeus und der Themis. In GötterFunke können sie die Zeit dehnen, strecken oder krümmen – was auch immer ihr Vater befiehlt. Die Zeitspanne von hundert Jahren, nach der die Götter wieder zu den Menschen kommen, bezieht sich aber auf ganz normale Menschenjahre.

Schicksalsgöttinnen / Moiren

Die drei bekanntesten Schicksalsgöttinnen sind Klotho, die Spinnerin der Lebensfäden, Lachesis, die das Schicksal zuteilt, und Atropos, die darüber bestimmt, welchen Tod ein Mensch stirbt. Die Griechen glaubten daran, dass jedem Menschen ein bestimmtes Schicksal zugewiesen wird, das mehr oder minder gerecht sein kann. Es ist möglich, sich gegen sein Schicksal aufzulehnen. Ob es etwas bringt, steht allerdings in den Sternen.

Olymp

Eigentlich habe ich immer gedacht, der Olymp wäre ein Berg und dort oben säßen die zwölf ranghöchsten Götter der Griechen. Das Leben auf einem einzigen Berg stellte ich mir selbst für Götter ziemlich langweilig vor, zumal die Menschen diese heute weder brauchen noch an sie glauben. Bei meiner Recherche stellte sich nun heraus, dass der Olymp gar kein einzelner Berg, sondern das höchste Gebirge Griechenlands ist. Um nicht alle meine Vorstellungen über den Haufen werfen zu müssen, habe ich in GötterFunke den Palast der Götter auf den Namen Olymp getauft. So ist es neu und vertraut zugleich. In diesem Palast residiert Zeus mit seiner Frau Hera und seinen Kindern.

Mytikas

Mytikas ist der Name des mit 2918 Metern höchsten Gipfels des Gebirges Olymp. In GötterFunke ist Mytikas eine Welt, die parallel zu unserer existiert. Sie ist bevölkert von Göttern, Titanen, Ungeheuern, Nymphen und all den anderen Geschöpfen der griechischen Sagenwelt. Langweilig wird es dort ganz sicher nie. Normale Menschen können diese Welt nicht betreten. Geraten sie zufällig doch hinein, fallen sie in den Schlaf des Vergessens. Ausgenommen davon sind die Diafani.

Elysion

Elysion ist ein paradiesischer, friedlicher Ort. In der griechischen Mythologie leben hier Helden, die sich in besonderer Weise verdient gemacht haben. In GötterFunke dürfen dort auch die Titanen leben. Prometheus’ Abkommen mit Zeus umfasst unter anderem Zeus’ Versprechen, die Titanen nicht zurück in den Tartaros zu schicken. Allerdings dürfen diese die Insel nicht verlassen und sich nie wieder gegen Zeus erheben. Sonst droht ihnen die unendliche Verbannung.

Tartaros

Der Tartaros gehört zur Unterwelt, liegt jedoch noch unter dem Hades. Würde man einen Amboss von der Erde zu ihm hinunterwerfen, bräuchte er neun Tage, bis er unten ankäme. Es ist der Strafort der Unterwelt. Die meisten Titanen wurden nach ihrem Kampf gegen die Götter dorthin verbannt.

Orakel von Delphi

Dem Mythos zufolge ließ Zeus zwei Adler von je einem Ende der Welt losfliegen, die sich in Delphi trafen. Seither galt dieser Ort als Mittelpunkt der Welt. Nach dem Ende des Goldenen Zeitalters blieb nur noch Schlamm von der Welt übrig. Aus ihm gebar Erdmutter Gaia eine geflügelte Python mit hellseherischen Fähigkeiten. Diese lebte in Delphi. Als Apoll die Python tötete, übertrug sich durch deren Blut die Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, auf den Ort und auf Apoll selbst. Delphi untersteht seitdem Apolls Schutz und Kontrolle. Noch etwas, was Gaia den Göttern nicht verzeihen kann.

Fluss Lethe

Wer vom Wasser der Lethe trinkt, verliert seine Erinnerung, bevor er das Totenreich betritt. Seelen, die den Hades betreten wollen, müssen aus dem Fluss trinken, damit sie sich nicht mehr an ihr vergangenes Leben erinnern und wiedergeboren werden können.

Aigis

Der Legende nach fertigte Hephaistos, Sohn des Zeus und der Hera und Gott der Schmiedekunst, einen großen Schild aus einem Ziegenfell. Er verzierte den Schild mit Orakelschlangen und dem versteinerten Haupt der Medusa. Die Aigis war das Symbol der göttlichen Macht des Zeus und galt als unzerstörbar. Zeus benutzte sie, um Gewitter heraufziehen zu lassen. Wenn er das Fell schüttelte, zogen Blitz und Donner über die Welt.

Marah Woolf

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Marah Woolf wurde 1971 in Sachsen-Anhalt geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und drei Kindern lebt. Sie studierte Geschichte und Politik und erfüllte sich 2011 mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans einen großen Traum. Ihre Bücher wie FederLeicht-, die MondLicht- und die BookLess-Saga haben sich als E-Book oder Taschenbuch mehr als 1 Million Mal verkauft.

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